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Erfolgsgeschichte: Carina und Florian in China

2018-08-16

"Das absolute Highlight waren unsere Auslands- semester in China."

Die Alumni Carina Jonatzke, B.Sc. Business and Management Studies, und Florian Babilon, M.Sc. Corporate Management, sind nach ihren Abschlüssen nach Shanghai gezogen, um sich dort beruflich zu verwirklichen. Wie es dazu kam und wie die beiden ihre Studienzeit am Campus Iserlohn empfunden haben, erzählen sie im Interview.

 

Carina, Sie haben 2015 Ihren Bachelor und Sie Florian, 2016 Ihren Master am Campus Iserlohn der University of Europe for Applied Sciences gemacht. Es gibt viele Hochschulen, die gute Studienangebote im Wirtschaftsbereich haben. Warum haben Sie beide sich damals für die University of Europe for Applied Sciences – ehemals BiTS –  entschieden?

 

Der primäre Grund für die Entscheidung zum Studium an der University of Europe for Applied Sciences – früher BiTS – war zum einen der gute Ruf der Hochschule sowie die Möglichkeit, sich nach bereits abgeschlossener Berufsausbildung praxisorientiert die akademischen Grundlagen für etwaige Führungspositionen anzueignen. Zudem haben das weit gefächerte Curriculum, die darin enthaltenen Freiräume für Praktika und Auslandserfahrung sowie der persönliche Kontakt zu den Dozenten überzeugt.

 

Am Campus iserlohn ist immer was los: z. B. Auslandssemester, Praktika und Ressortarbeit. Welches Studien-Erlebnis ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

 

Das absolute Highlight waren unsere Auslandssemester in China.

 

Florian:  Schon 2011 war ich während des Bachelorstudiums in Business and Management Studies noch vor meinem Master in Corporate Management in Qingdao.

 

Carina: Ich war dann ebenfalls im Rahmen meines Bachelors 2014 in Peking.

 

Die Möglichkeit, ein Semester lang die eigene Komfortzone zu verlassen und ein Stück weit ins kalte Wasser geworfen zu werden, war rückblickend betrachtet das eindrucksvollste Erlebnis und brachte uns die wertvollsten Erfahrungen, sowohl beruflich als auch privat. Ohne das fest eingeplante Auslandssemester im Bachelorstudium wären wir diesen Schritt wohl nicht gegangen.
Im Vergleich kann China sogar mit den Partys im B7 mithalten.

 

Die Studierenden haben einen Slogan gewählt. „Create your story. Inspire the world.“ Welche Erfahrungen aus Ihrem Studium unterstützen Sie heute darin, Ihren ganz persönlichen Karriereweg einzuschlagen? Was hat Sie zu diesem Weg inspiriert?

 

Während des Studiums hatte man vor allem während der Semesterferien die Möglichkeit, sich beruflich in Form von Praktika auszuprobieren. Wenn man diese Freiräume entsprechend nutzt, kann man sowohl verschiedene Job-Felder als auch unterschiedliche Branchen kennenlernen und bekommt ein gutes Gespür dafür, was einem liegt beziehungsweise in welche Richtung man nach seinem Studium gerne gehen möchte.

 

Florian: So habe ich beispielsweise während meines Projektpraktikums erste Einblicke in die Automobilindustrie bekommen – dort wollte ich nach meinem Masterstudium wieder hin.

 

Sie haben Deutschland hinter sich gelassen und haben mittlerweile in Shanghai in China Ihre Zelte aufgeschlagen. Wie kam es zu diesem Schritt?

 

Wir haben uns beide während unserer Auslandssemester ein Stück weit in China verliebt und es ist der Wunsch entstanden, für eine längere Zeit als nur für das Auslandssemester dort zu leben und zu arbeiten. Dieses Ziel haben wir auch nach unserem Berufseinstieg in Deutschland nicht aus den Augen verloren. Es galt, ein Unternehmen zu finden, welches entsprechend aufgestellt und bereit ist, in die gleiche Richtung wie wir zu blicken. 

Bitte geben Sie uns ein paar Einblicke in Ihren Alltag. Wie können wir uns Ihren Tagesablauf und Ihr Berufsleben in Asien vorstellen?

 

Unser Alltag in Shanghai ist natürlich vollkommen anders als der, den wir in Deutschland hatten. Shanghai als Gigapole hat jedoch alles zu bieten, was man aus jeder westlichen Großstadt kennt – nur in deutlich größeren Dimensionen und natürlich mit lokalem Charme.

 

Unter der Woche beginnt unser Alltag in der Regel zu geschäftsüblichen Zeiten. Im Vergleich zu Deutschland ist man jedoch deutlich mehr unterwegs. Shanghai, mit seinen knapp 27 Millionen Einwohnern, hat etwa die Größe des Ruhrgebiets und Kunden als auch Unternehmensstandorte sind über ganz China verteilt. Unter der Woche ist man kaum zu Hause: regelmäßige Abendveranstaltungen mit Kunden und Kollegen, Geschäftsreisen in Asien oder neue Restaurants und Freizeitangebote mit Freunden ausprobieren – Es ist immer was los.

 

Sie haben schon viel erlebt, doch das Leben hält viel bereit. Wo soll es mal hingehen? / Was ist Ihr Traum? Was wollen Sie in zehn Jahren erreicht haben?

 

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sehr viel in kurzer Zeit passieren kann. Diverse Ereignisse beeinflussen kontinuierlich unsere beruflichen Träume und Ziele – es bleibt also spannend!

 

Was ist Ihr Tipp an die zukünftigen und derzeitigen Studierenden der University of Applied Sciences Europe? Was sollten sie an der Hochschule nutzen? Worauf sollten sie bei ihrer Entwicklung achten?

 

1. Klausuren nicht schieben
2. Freizeit für verschiedene Praktika nutzen
3. Immer wieder die eigene Komfortzone verlassen

Zum Abschluss: Beschreiben Sie Ihr Studium in drei Worten!

Fleiß. Horizont. Erfolg.

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