Quality Management at UE

Qualitätsmanagement an der UE

Lies hier alles, was uns als systemakkreditierte private Hochschule auszeichnet und wie wir unsere Qualität stetig weiterentwickeln und prüfen.

Die University of Europe for Applied Sciences (UE) gehört zu den ersten privaten Hochschulen in Deutschland, die erfolgreich systemakkreditiert wurden. Dieser Status unterstreicht die Leistungsfähigkeit unseres Qualitätsmanagementsystems (QMS) für Studium und Lehre, das auf klar definierten, ineinandergreifenden Prozessen basiert und kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen der Hochschule angepasst wird.

Die Stabstelle Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement (HEQM) verantwortet die Steuerung und Weiterentwicklung dieser Prozesse anhand der jeweils aktuellen gesetzlichen Vorgaben sowie die Durchführung von Akkreditierungsverfahren. Sie stellt sicher, dass die UE dauerhaft die hohen Anforderungen des Akkreditierungsrates erfüllt und ihr Qualitätsanspruch in Studium und Lehre systematisch gesichert wird. 

Qualität an der UE

Qualität an der UE

Qualität an der UE orientiert sich konsequent an der Studienerfahrung unserer Studierenden. Im Zentrum steht ein ganzheitliches Verständnis von Studium, das alle Phasen und Rahmenbedingungen von der Bewerbung über das Studium bis hin zur Alumni-Phase umfasst.

Qualität bedeutet an der UE insbesondere, dass

  • Studienprogramme entlang klar definierter Prozesse entwickelt und überprüft werden, so dass Studierende, die ihr Studium erfolgreich an der UE absolvieren, einen staatlich anerkannten Bachelor- oder Mastergrad erlangen,
  • das Studienangebot an der UE kontinuierlich weiterentwickelt wird, indem Studienprogramme spätestens alle drei Jahre oder anlassbezogen einem Qualitätszirkel (Programmzirkel) unterzogen und spätestens nach 8 Jahren im Rahmen einer Reakkreditierung generalüberholt werden,
  • Studium und Lehre systematisch aus der Perspektive der Studierenden gestaltet und verbessert werden,
  • unterschiedliche Akteur*innen innerhalb und außerhalb der Hochschule gemeinsam zur Qualität beitragen,
  • standardisierte Verfahren mit Gestaltungsspielräumen für Innovation und fachkulturelle Besonderheiten verbunden werden,
  • eine transparente Kommunikations- und Beteiligungskultur die Grundlage für Qualitätsentwicklung bildet.

Das Qualitätsmanagement der UE verbindet zentrale Steuerung mit dezentraler Verantwortung und berücksichtigt die Besonderheiten verschiedener Fachbereiche und Standorte. Qualität wird dabei als gemeinsame Aufgabe aller Hochschulmitglieder verstanden.

Grundlage des Qualitätsmanagementsystems sind das Leitbild der Hochschule,welches 2025 im Zuge der Erweiterung des Studienangebots sowie neuer gesellschaftlicher und technologischer Herausforderungen überarbeitet wurde sowie daraus abgeleitete Qualitätsziele. Sie geben eine verbindliche Orientierung für die Sicherung und Weiterentwicklung von Studium und Lehre und stellen zugleich die Anschlussfähigkeit an den Arbeitsmarkt sowie den nachhaltigen beruflichen Erfolg der Absolvent*innen sicher.

Die UE versteht sich als sich kontinuierlich weiterentwickelnde Hochschule. Qualität wird nicht nur an externen Standards gemessen, sondern aktiv gestaltet. Neben Studium und Lehre werden auch organisatorische Rahmenbedingungen systematisch in die Qualitätsentwicklung einbezogen, um langfristig leistungsfähige und zukunftsorientierte Studienangebote zu gewährleisten.

Die Umsetzung der Qualitätsziele erfolgt entlang klar strukturierter Prozesse, die sich am gesamten Lebenszyklus von Studienprogrammen (Program-Life-Cycle) sowie an der Studienerfahrung der Studierenden (Student-Life-Cycle) orientieren. Auf diese Weise werden sowohl die strategische Weiterentwicklung des Studienangebots als auch die kontinuierliche Verbesserung der Studienbedingungen sichergestellt.

Alle Qualitätsmanagementprozesse sind im Qualitätshandbuch der UE detailliert beschrieben.


Das Leitbild der UE bildet dabei den Rahmen für das Qualitätsverständnis:

LEITBILD DER UNIVERSITY OF EUROPE FOR APPLIED SCIENCES

Die University of Europe for Applied Sciences (UE) qualifiziert ihre Studierenden für verantwortungsvolle Aufgaben in Wirtschaft, Gestaltung, Technologie, Psychologie, Gesundheit und Sport. Unser interdisziplinäres Studienangebot vermittelt fachliche, soziale und methodische Kompetenzen, die gezielt auf die Anforderungen eines globalisierten, digitalen und dynamischen Arbeits- und Lebensumfelds vorbereiten.

Als agile, private Hochschule gestaltet die UE die Zukunft akademischer Bildung aktiv mit. Wir entwickeln flexible Studienformate, die auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformationsprozesse reagieren und unternehmerisches Denken sowie kreatives Handeln fördern. Dabei legen wir großen Wert auf die individuelle Entfaltung unserer Studierenden – durch reflektierte Persönlichkeitsentwicklung, gesellschaftliches Engagement und ein klares Bekenntnis zu demokratischen Werten sowie einer offenen Haltung gegenüber Vielfalt und Wandel.

Die UE versteht sich als international vernetzte und lokal verwurzelte Hochschule. Vor dem Hintergrund einer globalisierten Bildungslandschaft und einer vielfältigen, internationalen Studierendenschaft verorten wir den Begriff der Internationalität neu – nicht als optionales Zusatzangebot, sondern als strukturelles Fundament unserer Lehre, Forschung und institutionellen Entwicklung.

Unterschiedliche Perspektiven, Kulturen und Erfahrungen fließen bei uns zusammen, um neue Ideen zu entwickeln, kreative Lösungsansätze zu fördern und unseren Absolvent*innen den Weg zu erfolgreichen, zukunftsorientierten Karrieren zu eröffnen. Unsere Hochschule steht für aktuelle, praxisnahe Inhalte, die sich kontinuierlich weiterentwickeln und an reale Anforderungen angepasst werden.

Unser Anspruch ist eine exzellente, relevante und zukunftsgewandte Ausbildung für eine vernetzte Welt, die wir gemeinsam mit unseren Studierenden, Lehrenden und Partnerinstitutionen verantwortungsvoll mitgestalten.

Interaktiv, interdisziplinär und international bereiten wir unsere Studierenden darauf vor, aktiv, verantwortungsvoll und kreativ die Welt von morgen zu gestalten – in Unternehmen, im Gesundheitswesen, in der digitalen Wirtschaft und in kreativen Berufsfeldern.

Wir schaffen eine agile und kreative Lernumgebung, die auf aktuelle gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Herausforderungen reagiert und Menschen befähigt, die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Unsere Haltung in Lehre, Forschung und Zusammenarbeit wird durch folgende, zentrale Werte geleitet:

Diversität
Die UE ist ein Ort, an dem Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen und geografischen Hintergründen miteinander lernen und wachsen. Wir nutzen vielfältige Perspektiven als Ressource für gemeinsames Lernen und Lehren sowie kreative Entwicklungen.

Offenheit
Wir fördern eine Kultur der Neugier, Meinungsvielfalt und des interdisziplinären Austauschs über Fach- und Kulturgrenzen hinweg. Kritisches Denken und die Bereitschaft, voneinander zu lernen, prägen unser Miteinander.

Verantwortung
Wir ermutigen zu reflektiertem Handeln – in Studium, Beruf und Gesellschaft. Unser Fokus liegt auf ethischer und menschenzentrierter Technologieentwicklung, nachhaltiger unternehmerischer Wirkung und verantwortungsvollem Design.

Nachhaltigkeit
Wir stärken das Bewusstsein für ökonomische, soziale und ökologische Zusammenhänge. Nachhaltigkeit ist bei uns ein Querschnittsthema in Lehre und Forschung – getragen von einer internationalen Gemeinschaft, die globale und lokale Transformationsprozesse kritisch reflektiert und aktiv mitgestaltet.

Interdisziplinarität
Unsere Studiengänge verknüpfen unternehmerisches Denken, technologische Kompetenz und gestalterische Stärke. So entstehen Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll, technisch tragfähig und menschenzentriert sind. Sie schaffen die Grundlage, komplexe Herausforderungen ganzheitlich zu lösen.

Innovation
Wir denken Bildung kontinuierlich neu und gestalten aktiv digitale, technologische und soziale Transformationen. An der Schnittstelle von Business, Technologie und Design setzen wir auf aktuellen wissenschaftlichen Diskurs und neue didaktische Erkenntnisse.

Anwendungsbezug

Wir verankern unsere Lehre und Forschung konsequent in der Praxis. Projektbasierte Lehrformate, forschungsnahe Zusammenarbeit und enge Kooperationen mit Unternehmen, Hochschulen, kulturellen Institutionen und kommunalen Akteur*innen sorgen für praxisrelevante Verknüpfungen in Lehre und Forschung. Globale Perspektiven verbinden wir dabei mit regionaler Wirksamkeit, um Wissen unmittelbar anwendbar zu machen und Innovationen in Gesellschaft und Wirtschaft voranzubringen.

Didaktische Exzellenz

Unsere Lehrkonzepte verbinden wissenschaftlich fundierte Didaktik mit praxisnahen, interaktiven Lernformaten. Wir setzen auf projektbasiertes Lernen, forschungsorientierte Aufgabenstellungen und interdisziplinäre Kollaboration, um Wissen nachhaltig zu verankern und Kompetenzen gezielt zu fördern. Lehrende setzen innovative Methoden ein und entwickeln ihre didaktischen Ansätze im Austausch mit internen und externen Expert*innen weiter.


Struktur des QM-Systems für Studium und Lehre an der UE

Das QM-System der UE folgt einem geschlossenen Regelkreis nach dem PDCA-Modell (Plan, Do, Check, Act), der in seiner Funktion von der Stabstelle HEQM überwacht wird.

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Die Qualitätsplanung an der UE basiert auf einem klar definierten Ausbildungsprofil sowie verbindlichen Qualitätszielen für Studium und Lehre. Sie bilden den strategischen Rahmen für die Entwicklung, Umsetzung und kontinuierliche Weiterentwicklung aller Studienprogramme.

Ausbildungsprofil: praxisnah, innovativ und international
Das Ausbildungsprofil der UE ist geprägt durch das Zusammenspiel von Kreativität, technologischer Kompetenz und unternehmerischem Denken. Ziel ist es, Studierende auf die Anforderungen eines dynamischen und globalen Arbeitsmarktes vorzubereiten und ihre individuelle Kompetenzentwicklung gezielt zu fördern.
  • Praxisnähe zeigt sich in anwendungsorientierten Lehrinhalten, projektbasiertem Lernen sowie der engen Zusammenarbeit mit Unternehmen und Praxispartnern,
  • Innovativität wird durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Studiengänge auf Basis von Markt- und Trendanalysen, Evaluationen und externem Feedback sichergestellt,
  • Internationalität ist integraler Bestandteil der Studienprogramme und spiegelt sich in internationalen Kooperationen, einer vielfältigen Studierendenschaft sowie englischsprachigen Angeboten wider.

Diversität, Inklusion und Gleichstellung sind zentrale Prinzipien der UE und werden in allen Bereichen von Studium und Lehre berücksichtigt – von der Studiengangsentwicklung über die Lehrpraxis bis hin zu Evaluations- und Verbesserungsprozessen.
Ein wesentliches Instrument zur Sicherstellung von Chancengleichheit ist der Nachteilsausgleich. Er ermöglicht individuelle Anpassungen im Studium und bei Prüfungen, um unterschiedliche Lebenssituationen und Beeinträchtigungen angemessen zu berücksichtigen.

Qualitätsziele für Studium und Lehre

Auf Grundlage von Leitbild und Ausbildungsprofil definiert die UE hochschulweite Qualitätsziele, die als verbindlicher Referenzrahmen für alle Studienprogramme dienen. Sie zielen darauf ab,

  • Studierende auf ein globales, digitales und dynamisches Umfeld vorzubereiten,
  • kritisches Denken sowie verantwortungsbewusstes Handeln zu fördern,
  • interdisziplinäre, praxisnahe und innovative Lernformate zu stärken,
  • individuelle Kompetenzentwicklung und Persönlichkeitsbildung zu unterstützen,
  • internationale und vielfältige Perspektiven systematisch zu integrieren.

Diese Qualitätsziele schaffen Transparenz über die Erwartungen an die Studienangebote und bilden die Grundlage für deren kontinuierliche Weiterentwicklung.

Die Einführung eines neuen Studiengangs erfolgt nach einem transparenten Verfahren, welches in vier verschiedene Phasen unterteilt ist.
 
First-Filter-Phase
Die Entwicklung neuer Studiengänge an der UE beginnt mit der First-Filter-Phase. Ideen aus den Fachbereichen werden aufgenommen, in den zuständigen Gremien diskutiert und anhand zentraler Kriterien bewertet.
Ziel dieser Phase ist es, frühzeitig die Realisierbarkeit und Erfolgsaussichten eines Studiengangs zu bewerten. Auf dieser Grundlage wird entschieden, ob das Konzept weiter ausgearbeitet wird.
 
Programmentwicklunglungsphase
In der Programmentwicklungsphase wird das Studiengangskonzept inhaltlich und strukturell ausgearbeitet. Die Stabstelle Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement (HEQM) begleitet diesen Prozess beratend.
Zur Sicherstellung der Umsetzbarkeit wird das Konzept anschließend mit den relevanten Servicebereichen abgestimmt. Dabei werden sowohl akademische als auch administrative Aspekte geprüft und die Ergebnisse verbindlich dokumentiert.
Die Phase endet mit der Einreichung eines Projektpasses, der alle wesentlichen Informationen zum Studiengang zusammenführt. Auf dieser Grundlage entscheidet die Erweiterte Hochschulleitung über die Eröffnung des internen Akkreditierungsverfahrens.
Akkreditierungsphase
Auf Basis der eingereichten Studiengangsdokumentation erfolgt die fachliche, inhaltliche und formale Prüfung des Studienprogramms unter Berücksichtigung der hochschuleigenen Qualitätskriterien. Als systemakkreditierte Hochschule führt die UE die Akkreditierung ihrer Studiengänge eigenverantwortlich durch. Grundlage ist ein klar geregeltes Verfahren, das den geltenden rechtlichen Vorgaben entspricht.
Der Akkreditierungsprozess beginnt mit der Freigabe des Projektpasses durch die EHL. Nach der Vergabe des Akkreditierungssiegels erfolgt die Erstellung des Akkreditierungsberichts durch die Stabstelle HEQM.
Post-Akkreditierungsphase


Nach einem positiven Akkreditierungsbeschluss des Präsidiums geht der Studiengang in die abschließende Phase der Umsetzung und Weiterentwicklung über.
 
 
Qualitätssteuerung auf Hochschulebene
Die zentralen Leitungs- und Steuerungsorgane der UE gestalten die strategische Ausrichtung der Hochschule und begleiten ihre kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie treffen grundlegende Entscheidungen zu Studium, Lehre und Forschung sowie zu organisatorischen und strukturellen Fragen.

Zu diesen Organen zählen:
- das Präsidium
- die Erweiterte Hochschulleitung
- der Senat
- der Qualitätsbeirat

Unterstützt werden sie durch die Stabsstelle HEQM, die die Funktionalität und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems sicherstellt.

An der UE wird Qualität durch das Zusammenspiel verschiedener Instrumente sichergestellt. Diese ermöglichen es, Studium und Lehre sowie Service- und Unterstützungsangebote kontinuierlich zu beobachten, zu reflektieren und gezielt weiterzuentwickeln. Dabei werden quantitative Daten und qualitative Rückmeldungen sinnvoll miteinander verknüpft und entlang des gesamten Studienverlaufs genutzt. Qualitative Erhebungen sind im Wesentlichen Befragungen, die im Rahmen der Evaluation stattfinden, wie auch die Begutachtung von Studiengängen durch externe Expertise im Rahmen der Studiengangsentwicklung. Die Erhebung und Bereitstellung quantitativer Daten wird unter dem Begriff Akademisches Controlling zusammengefasst.

Verbindliche Ordnungen und klar definierte Verfahren schaffen dabei die organisatorische Grundlage für eine nachhaltige Umsetzung.
Die Qualitätssicherung an der UE basiert auf der Nutzung verlässlicher Evaluationsdaten. Dafür setzt die Hochschule im Rahmen ihres Qualitätsmanagementsystems eine Vielzahl von Instrumenten ein, die unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen.

Die Grundlage bildet eine vom Senat verabschiedete Evaluationsordnung, die Ziele, Zuständigkeiten und Verfahren der Evaluation verbindlich festlegt.

Qualität verbessern
 
Studiengänge an der UE werden kontinuierlich weiterentwickelt, um aktuellen Anforderungen und den Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden.
 
Für die Entwicklung der Lehre und um die Lehr- und Fachkompetenzen zu verbessern, gibt es an der UE ein vielfältiges Angebot an Maßnahmen.

- Vergabe des Lehrpreises, der innovative und herausragende Lehrleistung sichtbar macht
- Diversitäts- und Inklusionsangebote zur Sensibilisierung für unterschiedliche Lernvoraussetzungen
- Kollegiale Hospitationen als freiwilliges Format zur Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Lehrmethoden
- Digitale Weiterbildungsplattformen mit flexiblen Angeboten in den Bereichen Didaktik, Hochschullehre, Digitalisierung Führung, Kommunikation usw.
- Teilnahme an ERASMUS-geförderter internationaler Personalmobilität
-Sprachkurse (Deutsch und Englisch) für alle Mitarbeitenden.
 
 
Lehrverbesserungsgespräche
 
Lehrverbesserungsgespräche sind ein verbindliches Instrument der qualitätsorientierten Lehr- und Personalentwicklung.
 
Beteiligte:
Prodekan*innen
Studiengangsleitungen

Intervall:
Anlassbezogen
 
Auslöser:
Liegt die Gesamtbewertung einer Lehrperson außerhalb der definierten Qualitätsrichtlinien oder befindet sie sich in zwei aufeinanderfolgenden Semestern im Toleranzbereich, wird ein Lehrentwicklungsgespräch geführt.
 
 
Qualitätszirkel

Qualitätszirkel sind dialogorientierte Formate der Evaluation, bei denen die Erfahrungen der Studierenden im Mittelpunkt stehen. Im Fokus stehen dabei Studium, Lehr- und Studienbedingungen sowie Service- und Unterstützungsangebote.

An der UE finden Qualitätszirkel auf zwei Ebenen statt: Standortzirkel beleuchten jährlich die Situation an den einzelnen Campusstandorten, während Programmzirkel der Weiterentwicklung einzelner Studiengänge dienen. Die konkrete Ausgestaltung orientiert sich an den hochschulinternen Vorgaben.


Standortzirkel:


Verantwortlich:
Präsidium, Kanzler*in


Beteiligte:
Studierendenvertreter*innen
Campus Manager*innen
Prodekan*innen
Director of Student Services
Beauftragte*r für Antidiskriminierung
Gleichstellungsbeauftragte
Beauftragte*r für die Belange von Hochschulmitgliedern und Angehörigen mit Be-hinderungen

Durchführung:
HEQM, bzw. Evaluationsbeauftragte*r

Intervall:
Einmal im Jahr


 
Programmzirkel:


Verantwortlich:
Präsidium bzw. Vizepräsident*in Studium und Lehre
 
Beteiligte:
Studiengangsleiter*innen
• Studierende
• Prodekan*innen
• Lehrende
• Absolvent*innen
• Externe Expert*innen
• Praxispartner*innen (duale Stg.)


Durchführung:
HEQM, bzw. Evaluationsbeauftragte*r
 
Intervall:
Alle drei Jahre oder anlassbezogen bzw. mindestens zweimal im Akkreditierungszeitraum

Die regelmäßige Berichterstattung in hochschulinternen Gremien sorgt für Transparenz und unterstützt eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Studium und Lehre. Durch die strukturierte Aufbereitung und Bündelung relevanter Informationen werden qualitätsrelevante Themen frühzeitig sichtbar gemacht und fundierte Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse ermöglicht.
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Qualität und Erfolg

Das QM-System der UE leistet einen entscheidenden Beitrag zum Studienerfolg und zur Zufriedenheit unserer Studierenden. Eng damit zusammen hängt auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen in Lehre und Verwaltung. Die Hochschulleitung erkennt dies an und wendet für sich als Arbeitgeberin die gleichen Qualitätsmaßstäbe an wie im Umgang mit den Studierenden der Hochschule.