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Auszeichnungen & Preise

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Unsere beiden Absolvierenden haben an der Blurring the Lines 2022 Edition teilgenommen

Herzlichen Glückwunsch an Jeremy Wilson (Finalist) und Charmaine de Heij (Special mention).

Das diesjährige Thema "The Meaning in the Making" zielt darauf ab, zwischen "Bedeutung in einem Foto" und "Bedeutung durch das Fotografieren" zu unterscheiden. Blurring the Lines erhielt 174 qualitativ hochwertige Projekte von 44 teilnehmenden Schulen weltweit. Die Kurator*innen wählten 3 Gewinner*innen, 30 Finalist*innen und 13 besondere Erwähnungen für die siebte Ausgabe aus.

 

Herzlichen Glückwunsch an Jeremy Wilson und Charmaine de Heij. Dies ist ein wunderbarer Erfolg.

 

"Meiner Erfahrung nach ist es eher die Idee der Zusammenarbeit als ein Wettbewerbsprinzip, die Blurring the Lines als außergewöhnliches Format auszeichnet. Nach meinem Abschluss in Fotografie im Jahr 2020 empfand ich diesen intensiven Dialog mit Absolventen weltweit als bereichernd, inspirierend und bestärkend. Heute, als Jurymitglied von Blurring the Lines, bin ich dankbar für die hervorragende Möglichkeit, weiterhin viele engagierte Menschen zu treffen, die oft mutig und sensibel ihren kritischen Blick auf soziale, ökologische und politische gesellschaftliche Missstände visualisieren." Ragna Arndt-Marić, Fotografin, Jurymitglied und Gewinnerin der Blurring the Lines Ausgabe 2020. Sie hat vor zwei Jahren ihr Studium am Campus Hamburg absolviert.

Ein junger Mann und eine junge Frau in einer schwarzweiß Fotografie nebeneinander stehend

HEARTBEAT PHOTO Gewinner 2022

20.02.2022

Unsere Absolvierenden des Studiengangs Fotografie vom Hamburger Campus Ragna Arndt-Marić und Max Arens sind mit ihrem Projekt "How are you?" die HEARTBEAT PHOTO Gewinnner 2022.

In ihrem Projekt geben Ragna Arndt-Marić und Max Arens der Jugendkultur in Hamburg mit einem interaktiven Kunstprojekt eine Bühne. Sie begleiten die Jugendlichen in ihrem Alltag und lassen sie mit der Fotografie zeigen, was sie wirklich bewegt. Ihre Arbeit wurde zusammen mit zwei Anderen aus insgesamt 90 Bewerbungen für den Preis ausgewählt. Zur Realisierung ihrer Projekte erhalten die Paten eine finanzielle Förderung von bis zu 5.000€ und werden mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen unterstützt.

Dokumentarprojekt „Creatorem Terrae Et Caeli“ © Maximilian Glas

Preis für Technik Fotografie geht an Maximilian Glas

18.10.2021

Der PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie vergibt ein Fotostipendium mit dem Themenschwerpunkt „Technik und Nachhaltigkeit“ an Maximilian Glas für sein Exposé „Creatorem Terrae Et Caeli“.

 

Im Sommer 2020 hat Maximilian Glas sein Studium an der University of Europe for Applied Sciences in Berlin erfolgreich mit dem BA Photography abgeschlossen. In der Kategorie Multimedia geht ein Preis an Julius Tröger und fotografisch konnte Elias Holzknecht überzeugen. Die von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ausgelobten Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.

 

Stipendium für das Thema Wettermodifikation an Maximilian Glas

Mit seinem Exposé „Creatorem Terrae Et Caeli“ schaffte es Maximilian Glas die PUNKT-Jury von sich zu überzeugen. In einem Dokumentarprojekt möchte Glas dem Spannungsverhältnis der Wettermodifikation zwischen Technik und Nachhaltigkeit nachgehen. Hierbei will der freie Fotograf ethische, sozioökonomische und philosophische Probleme aufzeigen, die in einer klimaveränderten Zukunft zu universellen und drängenden Fragestellungen werden könnten. Die Jury sieht großes Potential in Glas' Fotoprojekt und ist gespannt auf seine Umsetzung.

Sarah Grethe: Manchmal ist der Himmel über uns offen

Vonovia-Award geht erneut an UE-Studentin

04.10.2021

Unsere Fotografie-Studentin Sarah Grethe gewinnt in der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit 2021“. Herzlichen Glückwunsch Sarah! (Foto: ©Sarah Grethe "Manchmal ist der Himmel über uns offen")

In ihrem Projekt "Manchmal ist der Himmel über uns offen“ begleitet Sarah ihre Mutter an den Ort, an dem sie aufgewachsen ist: einem Bauernhof in Süddeutschland. Bekommen Sie einen Eindruck der Serie, wie Emotionen und vergangene Erlebnisse ihrer Mutter auf Sarah einwirken und sie fotografisch das Gefühl von ‚Heimat‘ einfängt und porträtiert. „Ich fragte mich: Wie wurde sie zu dem Menschen, zu dem sie heute geworden ist? ... Wir waren ein super Team, sie hatte auch einige Motivideen und es war eine schöne, intensive Zeit...“

 

Das Interview zur Preisverleihung des Awards mit Sarah beginnt ab Minute 35:00. Teil der diesjährigen Jury zudem unsere Fotografie Prof. Dr. Nina Röder vom Campus Hamburg. Sie erläutert die Hintergründe, warum gerade Sarahs Arbeit diese Auszeichnung verdient und welche Aussagekraft sie mit ihren starken Fotografien erzielt hat.

Andra Schnebbe gewinnt Vonovia Preis - Fotografie an der UE Germany

Vonovia-Award

17.09.2020

Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Fotografiestudentin Andra Schnebbe für den Vonovia-Preis in der Kategorie Junge Talente nominiert wurde. Der Vonovia-Preis ist der renommierteste Fotopreis in Deutschland.

(Foto: ©Andra Schnebbe "Zusammen Halt")

Herzlichen Glückwunsch, Andra!

Über das Projekt von Andra:  "Familie ist für mich nur ein kleiner Teil meines Lebens. Wichtige Mitglieder sind meine Oma Ute, meine ältere Schwester Tara und meine Mama Uta. Ohne sie hätte ich keine Familie. Ich habe aber auch insgesamt sechs Cousins, eine Stiefschwester, Stiefmutter, Onkel, Tanten, Oma, Opa und einen Vater. Ich sehe sie aber nur ein- oder zweimal im Jahr, weil wir uns nicht sehr nahe stehen.

Die tiefste, emotionalste und stärkste Verbindung habe ich zu meiner Mutter. Deshalb möchte ich diese Serie zusammen mit meiner Mama machen. Ich werde mich darauf konzentrieren, was wir bereits gemeinsam erlebt haben und wie ähnlich wir aussehen, auch wenn wir noch so unterschiedlich sind. Alle Bilder werden aus dem gleichen Kamerawinkel aufgenommen: Augenhöhe zum Modell, 90-Grad-Winkel und Querformat. Um die Räume aufzuhellen, werde ich eine Softbox verwenden und den Blitz von der Decke abprallen lassen.

Die Idee kam mir, als ich einen Vortrag über Julia Fullerton-Battens Serie "Mothers and Daughters" hielt.

Mit meiner Serie möchte ich zum Ausdruck bringen, dass jeder in seiner Familie jemanden hat, der ihm nahe steht und der wichtiger ist, als jeder andere.  Ich möchte auch zum Ausdruck bringen, dass meine Mutter mein Anker in meiner Familie ist und dass ich ohne sie kein Familiengefühl habe".

Jennifer Lang gewinnt Bronze bei ADC-Wettbewerb

Jennifer Lang gewinnt Bronze bei ADC-Wettbewerb

27.05.2020

Absolventin Jennifer Lang (Kommunikationsdesign) gewinnt mit ihrer Abschlussarbeit „Renewal – limitless lifetime“ Bronze beim diesjährigen ADC-Wettbewerb. (© Jennifer Lang "Renewal - Limitless Lifetime")

Aufgabe

"Mein Bachelor Projekt „Renewal – limitless lifetime“ hinterfragt den möglichen Einfluss von von Specualtive Design, auf große wirtschaftliche, politische und soziale Prozesse der Zukunft. Dabei steht das Gebiet des Human Enhancement, welches sich mit jeglicher Verbesserung und Optimierung des Menschen befasst, als Prozess im Vordergrund. Kann Speculative Design, Debatten, Diskussionen und Entscheidungen, um zukünftige Technologien entscheiden beeinflussen?"

Idee

"Der Organ Handel Renewal, vertreibt künstlich hergestellte Organe. Diese Organe sind kompatibel für jeden und verbessern, sowie verlängern das Leben. Jedoch mit einem Harken, in Form einer monatlichen Flatrate, ohne die, die künstlichen Organe nicht funktionieren würden. Das Design zielt darauf ab mit der Vorstellungskraft des Betrachters zu spielen. Durch das Vakuumieren sind die Organe, trotz ihrer blickdichten Verpackung, plastisch zu erkennen, aber lassen auch Raum für Spekulationen offen."

Lösung

"Die interaktive Erfahrung durch Renewal ermöglichte mir, Menschen mit einer potenziellen Zukunftsvision zu konfrontieren. Der Fokus des Designs lag darauf, die Organe futuristisch und klar erkennbar in Szene zu setzen, um ein sofortiges Interesse zu wecken. Die reizvolle Vorstellung von Verbesserung und Verlängerung des Lebens sollte inspirieren und begeistern. Schocken sollte dahingegen das Abo Modell und die horrenden Kosten der Organe, um Menschen zum Nachdenken und Handeln anzuregen."

Herzlichen Glückwunsch Jennifer Lang!

Max Arens gewinnt STERN-Stipendium für Fotografie  - UE Germany

Max Arens erhält das STERN-Stipendium für Fotografie (WS19/20)

13.05.2020

"Independencia" - Abschlussprojekt von Max Arens an der UE Germany  (© Max Arens)

Max Arens - unser Fotografie-Absolvent aus dem Wintersemester 2019/2020 - hat das renommierte einjährige STERN-Stipendium erhalten. Die Redaktion des STERN vergibt jedes Jahr ein Stipendium an einen herausragenden Fotojournalisten. Sein Abschluss-Projekt „Independencia“ wurde von Prof. Nina Röder und Prof. Dr. Gora Jain betreut. Zukünftig wird Max Arens Portraits und Reportagen für das Stern-Magazin fotografieren. Wir beglückwünschen Max Arens zu dieser Leistung! IG: @maxarens

Die UE liest "The Arrival von Shaun Tan"

UE gewinnt Wettbewerb „Eine Uni – Ein Buch“

24.04.2020

Wir freuen uns sehr, dass unsere Hochschule mit ihrem Projekt „Die UE liest The Arrival von Shaun Tan“ den Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“ gewonnen hat.

Eine Jury aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft hat zehn Hochschulen ausgewählt, die jeweils mit 10.000 € gefördert werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, dass alle Mitglieder einer Hochschule über ein ausgewähltes Buch ins Gespräch kommen und sich für ein gemeinsames Thema begeistern.

Die von Dr. Thomas Gerdes koordinierte UE-Bewerbung hat ein Team aus Mitarbeitenden und Studierenden aus allen Fachbereichen am Standort Hamburg vorbereitet. Unser Wettbewerbsbeitrag, die Graphic Novel The Arrival des australischen Künstlers und Schriftstellers Shaun Tan, wurde mittels einer Umfrage unter allen Hochschulangehörigen bestimmt. In unserer Bewerbung haben wir ein vielfältiges Projekt- und Veranstaltungsprogramm vorgeschlagen. Dazu gehören unter anderem Fotografie- und Kunstprojekte, Diskussionsveranstaltungen, Lesekreise sowie Workshops und Feiern mit Geflüchteten. Zudem ist ein Kooperationsprojekt mit der Universität Hongkong geplant.

Den besten Eindruck von dem Projekt vermittelt euch unser Bewerbungsvideo. Eine ausführliche Darstellung findet ihr auf der Website des Stifterverbands. Die Umsetzung des Projekts wird mit den 10.000 € Preisgeld finanziert und erfolgt im Wintersemester 2020/21 und im Sommersemester 2021. In den kommenden Wochen erarbeitet ein Projektteam die Detailplanung des Programms. Ein Veranstaltungskalender und eine ausführliche Projektbeschreibung werden sobald wie möglich auf der UE Website veröffentlicht.

Wir möchten allen Studierenden und Mitarbeitenden danken, die die UE-Bewerbung unterstützt haben! Insbesondere Prof. Dr. Jiré Gözen undThessa Bähnke, die The Arrival als UE-Beitrag vorgeschlagen haben. Beide haben gemeinsam mit Prof. Dr. Angela Harre und Prof. Christian Meyer zu Ermgassen zudem einen wichtigen Beitrag zum Bewerbungsantrag geleistet. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an René Scharton für die Erstellung des Bewerbungsvideos! Bei Fragen zu dem Projekt oder Interesse an einer Mitarbeit wendet euch gerne an Dr. Thomas Gerdes: thomas.gerdes@ue-germany.com

 

 

Die University of Europe for Applied Sciences (UE) wurde akkreditiert von

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