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Auslandsstudium

In Ihrem Auslandssemester haben Sie die Möglichkeit, die Welt ein bisschen besser kennenzulernen. Nutzen Sie die Chance an einer unserer Partnerhochschulen interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und neue Perspektiven kennenzulernen. Ein Auslandssemester ist eine Bereicherung sowohl für das Studium als auch für die persönliche Entwicklung. Deshalb ist das Auslandssemester eine wichtige Komponente in vielen Studiengängen.

Das International Office der University of Europe for Applied Sciences berät und unterstützt Sie bei der Wahl der Partnerhochschule

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Studierende weltweit

Netzwerken über alle Kontinente hinweg, ob Süden, Norden, West oder Ost - unsere Studierenden erleben ein internationales Studium zum Anfassen. In Ihrem Auslandssemester in Amerika, Asian, Afrika, Australien oder Europa sind Grenzen ein Fremdwort. Sechs Monate die Fühler ausstrecken, neue Kulturen kennen lernen und dabei ganz nebenbei die Welt erkunden. Wohin es unsere Studierenden getrieben hat? Sie erzählen es hier.

Johanna Hashagen an der Gold Coast
Johanna Hashagen an der Gold Coast

Studierende Johanna Hashagen vom Campus Hamburg verbringt zurzeit ihr Auslandssemester an der Griffith University an der australischen Goldküste. Nun erzählt sie uns von ihren ersten Eindrücken und ihrem neuen Alltag.

Ein Auslandssemester ist eine Entdeckungsreise – Eine Suche nach neuen Erfahrungen, Menschen und Erkenntnissen.

Laut Proust besteht eine solche Entdeckungsreise nicht darin, nach neuen Landschaften zu suchen, sondern neue Augen für die uns umgebende Welt zu bekommen. Bei genauerem Hinsehen stellt die Landschaft der Goldküste mit Stränden, Sonnenschein und entspannter Surfer-Kultur jedoch bereits einen annehmbaren Ausgangspunkt dar. Im Vergleich zum Elbstrand, den Alsterterrassen und dem Hamburger Hafen kann die Goldküste durchaus mithalten. Die Fahrt entlang des Gold Coast Highways führt entlang einiger der zahlreichen Nationalparks, in Vans campenden Surfern, in den Bäumen dösenden Koalas und den Hochhäusern der Partyhochburg Surfers Paradise in Richtung Brisbane.

Inmitten dieser Umgebung liegt die Griffith University. Sie zeichnet sich durch einen hohen Anteil internationaler Studenten aus, die sich Vollzeit oder für ein bis zwei Semester mehr oder weniger intensiv in verschiedenste Gebiete aller wissenschaftlichen Disziplinen vertiefen. Insbesondere das Business Department genießt in Australien und international einen sehr guten Ruf. Besonders beliebt ist jedoch der inoffizielle „Tanning-course“ – ein Wahlfach, dass von jedem Studenten zeitlich variabel und abhängig von der aktuellen Sonnenscheinrate belegt wird, wenn die Motivation für die Uni gering und die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Bräunung-Nuance am Strand hoch sind. Der Campus selbst erinnert an manch einen amerikanischen Teenie-Film und bietet mit eigenem Friseur-Salon, einer Vielzahl an Cafés und Restaurants, Bankautomaten und eigener Postfiliale an eine selbstorganisierte Kleinstadt, die Studentenherzen höher schlagen lässt. Wer davon noch nicht genug hat, kann zudem im direkt an das Unigelände angrenzenden University Village unterkommen. Andere zieht es eher nach Surfers Paradise direkt am Strand oder das ruhigere und günstigere Southport. Wer taktisch klug ist, legt sich die Vorlesungen so, dass maximal zwei bis drei Tage in der Uni verbracht werden. Dabei kann vor allem die Chance genutzt werden, über die Grenzen des eigenen Studiengangs zu blicken. So kann sich eine Kommunikations- & Medienmanagement-Studentin in Vorlesungen zu Personalthemen, Konsumentenpsychologie und Marketing wiederfinden und gleichzeitig eigene Pressekonferenzen organisieren oder Pressemitteilungen verfassen. Der Rest der Zeit wird mit Wandern in den angrenzenden Nationalparks, Surfkursen oder Ausflügen in das hippe Byron, nach Brisbane oder weiter nördlich nach Noosa verbracht.

Doch wie steht es um den neuen Blickwinkel für die Welt? Eine Veränderung findet immer dann statt, wenn man mit gewohnten Routinen bricht und sich ins Unbekannte begibt. Ein Auslandssemester gibt die Möglichkeit, neue Menschen, Kulturen und auch sich selbst kennenzulernen. In Australien bedeutet das vor allem Sommer, Sonne, Strand und Meer – Und ist 100% Instagram-tauglich!

Für mehr Informationen besucht ihren Blog!

Ein halbes Jahr am Ende der Welt? Klar, geht das! Erfahre mehr über unsere Studiengänge in den jeweiligen Infobroschüren und bewirb Dich für das nächste Semester an der University of Applied Sciences Europe!

Laura Urban in Sydney
Laura Urban in Sydney

Auslandssemester an der Macquarie University in Sydney

Sport & Event Management-Studierende Laura Urban vom Campus Berlin verbringt zurzeit ihr Auslandssemester in Sydney. Über ihre ersten Eindrücke und ihr neues Leben am anderen Ende der Welt berichtet sie uns nun. 

Mitte Februar bin ich dem kalten deutschen Winter entflohen und habe mein Auslandssemester am anderen Ende der Welt, im wunderschönen, warmen und sonnigen Sydney, begonnen.

Ich habe mich für ein Auslandssemester an der Macquarie University entschieden, da ich schon immer mal nach Australien wollte. Die Macquarie University ist ca. 30 Minuten vom Stadtzentrum Sydneys entfernt. Der 126 Hektar große Campus zeichnet sich durch sehr viele Parklandschaften aus, die ideal für Entspannungspausen zwischen den einzelnen Vorlesungen sind. Aber es gibt auch zahlreiche Cafés, Geschäfte und eine eigene Unibar. Das besondere Highlights des Campus ist das „Sport and Aquatic Centre“ mit einem Indoor und Outdoor Schwimmbereich sowie einem großen Fitnessstudio.

An der Uni habe ich vier Kurse aus dem Bereich Wirtschaft belegt, die von Dienstag bis Freitag stattfinden. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Fakultäten an der Universität. Die Fakultät „Business and Economics“ ist die größte Fakultät der Uni und gehört zu den bekanntesten Fakultäten in ganz Australien. Ein einzelner Kurs besteht aus einer zweistündigen Unterrichtsstunde und einem einstündigem Tutorium.

Auf dem Campus gibt es mehrere Wohnheime. Ich habe mich für das „Macquarie University Village“ entschieden, welches sich ungefähr zehn Minuten Fußweg von der Universität befindet. Das Village besteht aus 180 Reihenhäusern, indem man mit vier weiteren Studenten zusammenlebt.

Der Macquarie University ist es sehr wichtig, dass die internationalen Studenten sehr viel von dem Land und der Kultur Australiens kennenlernen. So fand vor dem Studienstart ein zweitägiger Surfkurs außerhalb von Sydney am „Seven Miles Beach“ statt, wo man die anderen Austauschstudenten kennenlernte. Aber auch die australischen Studenten sind sehr bemüht, den Aufenthalt in Australien zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die zahlreichen Studentengruppen organisierten unter anderem eine Sightseeingtour durch Sydney mit den bekannten Wahrzeichen der Stadt wie das Opernhaus, der Harbour Bridge oder dem Darling Harbour. Ein weiterer Ausflug war der Besuch des Taronga Zoos, wo man der australischen Tierwelt begegnete.

Die Zeit hier in Australien vergeht sehr schnell und die Hälfte des Semesters ist leider schon vorbei. Gerade genieße ich meine zweiwöchigen Ferien, indem ich unter anderem nach Brisbane geflogen bin.

Auslandssemester in Australien oder sonst wo auf der Welt? Bei uns ist das möglich! Erfahre mehr über unsere Studiengänge in den jeweiligen Infobroschüren und bewirb Dich für das nächste Semester an der University of Applied Sciences Europe!

Till Wendt in Schottland
Till Wendt in Schottland

Journalismus & Unternehmenskommunikation-Studierender Till Wendt vom Campus Altona in Hamburg verbrachte sein Auslandssemester an der University of Stirling in Schottland. Seine unvergessenen Eindrücke und Erfahrungen ließ er uns zukommen und lässt die Auslandserfahrung noch einmal Revue passieren. 

Stirling liegt am Fuße des schottischen Hochlands. Mit dem Zug eine halbe Stunde von Glasgow oder eine Dreiviertelstunde von Edinburgh entfernt.

In Stirling gibt es, soweit ich weiß, weder Papageien noch Palmen, das kam für mich wenig überraschend. Stattdessen herrscht bei lauschigen fünf Grad eine konstante Luftfeuchtigkeit, die man in Kontinentaleuropa wohl „Nieselregen“ nennen würde, und statt „Hey, how are you doin’?“ fragen einen die meisten Taxifahrer, wenn man denn die eigene Nationalität erwähnt, nicht wie lange man bleibt, sondern wann man wieder fährt – Ein feiner, kleiner Unterschied.
Allerdings macht das auch nichts. Dank des schottischen Dialekts versteht man die Eingeborenen sowieso erst kurz bevor man den Heimflug antritt.

Zu einem Mietpreis, für den man in Hamburg ein Appartement in zentraler Lage bekäme, bekommt man hier ein Zimmer im Studentenwohnheim und ein halbes Badezimmer. Das Wohnheim ist, wenn man Glück hat, ein nagelneues Reihenhaus auf dem Campus, das man sich mit neun anderen Austauschstudierenden teilt. Für die weniger Glücklichen gibt es einen Wohnkomplex in Stirlings Speckgürtel, in unweiter Nähe zur Bushaltestelle.

Die University of Stirling genießt einen guten Ruf und ist für Austauschstudierende benutzerfreundlich. Zu wählen sind drei Module, die jeweils wöchentlich zwei Vorlesungen und ein Seminar à 45 Minuten beinhalten. Allerdings ist Anwesenheit nur für die Seminare verpflichtend – Das bedeutet, dass der taktische Student seine Arbeitswoche von Montag 10.00 Uhr bis Montag 13.00 Uhr legen kann. Ein Fitnessstudio befindet sich übrigens auch direkt auf dem Campus.

Mit den Mitbewohnern aus aller Welt kann man da allerhand unternehmen. Zum Beispiel in den nahe gelegenen Highlands wandern oder durch das beschauliche Stirling flanieren – Also wenn einem der Nieselregen nichts ausmacht.

Edinburgh ist sehr zu empfehlen, vor allem wenn man es schafft, den ausgetretenen Touripfaden zu entkommen und sich plötzlich in einem leicht schmuddeligen Pub wiederfindet, der ein schottisches Ale serviert, das der gemeine Europäer gar nicht als Bier zu identifizieren vermag.
Wer den dauer-fotografierenden Horden allerdings konsequent entfliehen möchte, sollte in die Arbeiterstadt Glasgow fahren und ohne Stadtplan herum flanieren – Der Charme erschließt sich langsam, aber nachhaltig.
Was man getrost weglassen kann sind Touren zum sagenumwogenen Loch Ness. Nessy gibt es nicht, dafür einen derartigen Tümpel so gut wie überall – Selbst auf dem Campus.

Stirling selbst hält zwei „Discos“ und ein paar Pubs bereit. Was zuerst langweilig wirkt, entwickelt großartige Sympathiewerte, wenn man nach dem zweiten Besuch tatsächlich wiedererkannt wird – Kleinstadt in Schottland halt.
Und wenn der Nieselregen mal zu nervtötend werden sollte, wohnt man immer noch in einem Riesenhaus mit anderen Studierenden. Tesco liefert Essen und Getränke ins Haus und dank proaktiver Gruppendynamik standen recht schnell zwei Spielekonsolen oder bei Bedarf 50 Partygäste in unserem Wohnzimmer.

Das Auslandssemester mag weniger instagram-tauglich sein, dafür ist der Charme eigen und echt.

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Natascha Hintzen in Barcelona
Natascha Hintzen in Barcelona

BiTS-Studierende Natascha Hintzen vom Campus Altona in Hamburg verbringt ihr Auslandssemester an der Universität Autonoma in Barcelona. Ihre ersten Eindrücke und Erfahrungen ließ sie uns zukommen und berichtet uns von ihrem neuen Alltag in Barcelona.  

… ein Ausflug ins Camp Nou, dem größten Stadion Europas, zum Strand, ein Spaziergang/Shoppingtour über die Ramblas oder doch den Ausblick auf dem Bunker über die Stadt genießen?
Diese und viele weitere Möglichkeiten hat die schönste Stadt Europas jeden Tag zu bieten. „Genieße die Zeit dort, denn sie wird viel zu schnell vergehen“ – mit diesem eher unglaubwürdigen Satz für mich startete ich Mitte Januar in mein Auslandssemester nach Barcelona. Ab jetzt begann ein ganz neuer Lebensabschnitt: das erste Mal für einen langen Zeitraum von der Heimat weg, das WG-Leben, eine bzw. zwei Fremdsprachen und das Beste: teilweise sommerliche Temperaturen im Januar.
Ich bin bereits fünf Tage vor Studienbeginn angereist, um so die Stadt schon mal ein wenig zu erkunden.
Der Start des Semesters an der UAB (Universitat Autonoma de Barcelona): gespannt auf die Dozenten, Inhalte der Kurse und die vielen internationalen Studenten ging ich aus dem Haus. Die Universität hat einen großen Campus und einen kleineren – ähnlich wie ein Wohnhaus aufgebaut. An welchem Campus man seine Vorlesungen hat, entscheidet sich je nach Fachrichtung. In meinem Fall ist es Business und Management. Die Kurse werden auf englisch unterrichtet – wer möchte, kann einen Spanischkurs dazu wählen. Ähnlich wie an der BiTS wird in einer überschaubaren Gruppengröße unterrichtet (25-30 Studenten). Die Uni zeichnet sich durch eine gute Organisation aus. Vorlesungen finden von Montags bis Donnerstags statt, so dass man genug Zeit hat sich auf die nächsten Unterrichtsstunden vorzubereiten und somit trotzdem die Möglichkeit hat die tolle Stadt zu entdecken.
Besonders hervorzuheben ist die Gemeinschaft und das Kennenlernen der Studenten anderer BiTS-Standorte und der Austausch mit Studenten wie z.B. aus den USA, Brasilien oder Belgien. Die Atmosphäre zwischen den Studenten ist sehr positiv, was u.a. zu einigen gemeinschaftlichen Unternehmungen führt, sowohl beim Lernen als auch beim Feiern.
Nach sechs Wochen Leben in Barcelona kann ich sagen: die Zeit verfliegt, ein Besuch im Camp Nou bei einem Spiel des FC Barcelona ist Pflicht, es herrscht ein sehr harmonisches Zusammenleben in der Stadt, die vielen schönen Parks müssen jederzeit genutzt werden, Strandbesuche, Tapas, Shoppingtouren, der Bunker und das Nachtleben in Barcelona sollten in vollen Zügen genossen werden.

Charlotte Dahms in Neuseeland
Charlotte Dahms in Neuseeland

Journalism & Business Communication - Studierende Charlotte Dahms aus Hamburg verbringt ihr Auslandssemester am Unitec Institute for Technology in Auckland, Neuseeland.

Freya-Alessa Hausmann auf Hawaii
Freya-Alessa Hausmann auf Hawaii

Für die Berliner Studentin Freya-Alessa Hausmann ging es im Auslandssemester nach Hawaii. Zurück in Deutschland erzählte sie uns, welche Inspirationen, Eindrücke und Erfahrungen sie mit nachhause nahm. 

Jennifer Sommer in Malaysia
Jennifer Sommer in Malaysia

Communication and Media Management Studierende Jennifer Sommer vom Campus Seilersee in Iserlohn hat sich entschieden, ihr Auslandssemester in Malaysia zu verbringen. 

 

Caro Schröer in Australien
Caro Schröer in Australien

Journalism & Business Communication - Studierende Carolin Schröder berichtete für den Extra-Tip am Sonntag von ihrer Zeit in Melbourne, Down Under. Wir druckten die Texte ab und erfuhren, was sie dort aufregndes erlebte und niemals vergessen wird.

Linn, Chiara und Finn im Silicon Valley
Linn, Chiara und Finn im Silicon Valley

Das ist Silicon Valley oder Unlocking Genius 2017.

Die Möglichkeit, sich mit Menschen zu unterhalten, die eine ganz andere Gründermentalität leben, den eigenen Horizont zu erweitern und einmal hinter die Kulissen der weltbekannten Tech-Firmen zu blicken, das war Motivation genug, in den Flieger zu steigen und den Ozean zu überqueren.

Von Stanford, dem PlugandPlayAccelerator über HP, LinkedIn und die Singularity University - unsere Gesprächspartner waren immer unfassbar aufgeschlossen und haben sich auch in der kurzen Thanksgiving-Woche Zeit für uns genommen. Dadurch hatten wir nicht nur die Möglichkeit, uns die unterschiedlichen Unternehmen mal von innen anzugucken, sondern auch mit Experten über die Zukunft der Tech-Branche und mögliche Innovationen zu sprechen. Hierbei konnte und wollte jeder etwas beitragen, sodass immer aufschlussreiche Konversationen entstanden. Obgleich wir alle ganz unterschiedliche Studienfächer und Interessen hatten, im Silicon Valley bekam jeder einen Einblick in die Zukunft seiner Branche oder fand gar einen Bereich, in dem er sich vorstellen könnte zu arbeiten.

Die unterschiedlichen Besuche nun miteinander zu vergleichen und ein besonderes Highlight zu küren, würde uns allen ziemlich schwer fallen. Was man definitiv nicht vergessen wird, ist unser Thanksgiving-Dinner, zu dem uns Shira Abel, eine erfolgreiche Marketing-Strategin und Freundin unseres Tour-Guides Marc einlud. Dieses für die Amerikaner so wichtige Familienfest einmal richtig zu zelebrieren und so gastfreundlich und herzlich aufgenommen zu werden, das war für uns alle etwas Besonderes. Es wurde viel gelacht, ein 15-Pfund-Truthahn verzehrt und über Gott und die Welt angeregt philosophiert und diskutiert. Donnerstagabend, also einen Tag vor Ende unserer Reise merkte man, wie sehr wir als Gruppe in den vergangenen Tagen zusammengewachsen waren und wie viel Input durch die vielen Diskussionen bei allen aufkam.

Das Schöne ist einfach, dass wir diese Momente auf Video, als Foto oder in Worten konserviert haben und uns so immer an all die Erlebnisse erinnern können. Das Teilen von solchen Momenten halten wir außerdem auch für super sinnvoll, und erhoffen uns dadurch ähnliche Inspiration auch bei anderen auszulösen. Unter dem Hashtag: #UESiliconValleyTour findet ihr übrigens alle Bilder auf Instagram, die während dieser Woche entstanden sind.

Wir haben mit Menschen gesprochen, die für ihre Arbeit brennen und mit dem Gedanken aufwachen, etwas verändern zu wollen – das hat uns alle sehr motiviert. Und auch die Erkenntnis, dass Fehler zum Entwicklungsprozess gehören und als Lernmöglichkeiten gesehen werden sollten, wird uns begleiten und ermutigen, selbst einmal etwas Großartiges zu starten. Es war eine fantastische Erfahrung, die wir jedem nur empfehlen können, zu machen. Denn neben den vielen Eindrücken haben wir vor allem innerhalb der Truppe neue Kontakte und Freundschaften schließen können. Die ersten Startups wurden sogar schon während des Aufenthaltes geplant. Und wenn jemand noch einen Tipp braucht, wo es verdammt gutes Frühstück gibt, oder sich fragt, ob sich das frühe Aufstehen zum Sonnenaufgang auf der Golden Gate Bridge lohnt (ja! ja! ja!), dann meldet euch einfach bei uns!

Dies ist ein Gastbeitrag der  Studierenden Linn Jäpel, Finn Köhler und Chiara Naumnann.

Du willst auch wie die Leute im Silicon Valley durchstarten? Dann ist ein Master in Entrepreneurial Economics genau das Richtige für dich. Sicher dir gleich hier unser Infomaterial oder bewerbe dich für dein Traumstudium an der University of Applied Sciences Europe.

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FAQ zum Auslandssemester: Bachelor

Die University of Europe for Applied Sciences kooperiert mit Universitäten weltweit. Unsere Partnerhochschulen befinden sich auf den verschiedensten Kontinenten und reichen von Amerika bis nach Neuseeland. Einen Überblick über die Partneruniversitäten und deren akademische Anforderungen finden Sie auch auf unserer Homepage unter Partnerhochschulen.

Woher bekomme ich die notwendigen Informationen?

Jedes Semester bietet das International Affairs Team des UE Service Centers verschiedene Informationsveranstaltungen rund um das Auslandssemester an. Im Rahmen dieser Veranstaltungen erhalten Sie alle relevanten Informationen zu Ländern, Hochschulen, Kosten und Bewerbungsfristen. Zudem besteht die Möglichkeit sich mit Studierenden auszutauschen und sich über ihre Erfahrungen, die sie im Ausland gesammelt haben, zu informieren. Selbstverständlich bietet das International Affairs Teams auch individuelle Beratungsgespräche an.

Sollte für Sie keine unserer Partneruniversitäten in Frage kommen, können Sie sich in Ausnahmefällen auch an anderen Hochschulen bewerben. Diese müssen jedoch bestimmte Akkreditierungsvorgaben erfüllen, sodass ein gleichwertiges akademisches Studium gewährleistet ist. Dies bedeutet für Sie etwas mehr Engagement und Aufwand.

Das Auslandssemester kann im 5. Leistungssemester anstatt des Praxissemesters durchgeführt werden. Das bedeutet, dass Studierende der UE die Wahl zwischen einem Praxissemester und einem Auslandssemester haben. Informationen zur Wahl der Auslandshochschule werden jedes Semester über Informationsveranstaltungen zur Verfügung gestellt. 

Das Auslandssemester ist so gestaltet, dass keine Eins-zu-eins-Anerkennung der Kurse notwendig ist. Anhand von studiengangsspezifischen Vorgaben können Sie Ihre Kurse in Höhe von 30 Leistungspunkten nach ECTS frei wählen. Ihre Kurswahl muss vor dem Auslandsaufenthalt mit dem UE Service Center abgesprochen und schriftlich festgehalten werden.

Alle Informationen zur Auslandsfinanzierung erhalten Sie hier auf unserer Website. Achten Sie ebenfalls auf die Info Session zum Thema "Auslandsfinanzierung", die jedes Semester angeboten wird.

Um Ihren Auslandsaufenthalt in Europa finanziell zu unterstützen, können Sie sich für ein Stipendium im Erasmus-Programm bewerben.

Was ist Erasmus? 

Erasmus ist das Bildungsprogramm der EU zur Förderung der Mobilität von Studenten und Dozenten. Im Rahmen von Erasmus können jeweils zwei europäische Hochschulen eine strategische Partnerschaft eingehen, um den Austausch von Studenten zu fördern. Den teilnehmenden Studenten werden (in Abhängigkeit der verfügbaren Mittel) Stipendien gewährt. Die genauen Regularien von Erasmus können hier nachgelesen werden: https://eu.daad.de/infos-fuer-einzelpersonen/foerderung-fuer-studierende-und-graduierte/de/ 

Welche Vorteile habe ich?

Mit Erasmus zahlen Sie keine Studiengebühren an der ausländischen Hochschule und erhalten zudem ein Stipendium in Form eines monatlichen Zuschusses. Nicht zuletzt profitieren Sie von den organisierten und verlässlichen Beziehungen zwischen uns und Ihrer Auslandshochschule.

Wer kann ein Erasmus Stipendium erhalten?

Teilnahmeberechtigt für Studierendenmobilität sind an deutschen Hochschulen immatrikulierte Studierende, die Staatsangehörige eines am Programm teilnehmenden Landes sind oder in dem Land, in dem Sie ihren Wohnsitz haben, offiziell als Flüchtlinge, Staatenlose oder dort als ständig wohnhaft anerkannt sind.

Wie ich mich für ein Erasmus Stipendium bewerben?

Um sich für ein Erasmus Stipendium zu bewerben, benötigen Sie zusätzlich zu den den Bewerbungsunterlagen der jeweiligen Erasmus-Partnerhochschule die folgenden Unterlagen:

  • Motivationsschreiben
  • Ggf. Sprachzertifikate der Unterrichtssprache

Was sind die Auswahlkriterien?

Folgende Kriterien gelten für die Vergabe eines Erasmus Stipendiums:

  • Motivationsschreiben: Heben Sie Ihre akademischen Ziele für den Auslandsaufenthalt hervor; konzentriere Sie sich auf die Modalitäten von Forschung und Unterricht an der Partnerhochschule.
  • Notendurchschnitt
  • Sprachkenntnisse

Auch wenn Erasmus kein Eliteprogramm ist, können hervorragende Leistungen durchaus den Ausschlag geben.

Erasmus-Charta

Die Europäische Kommission hat der University of Europe for Applied Sciences die Erasmus-Charta für Hochschulbildung 2021–2027 verliehen. Der Besitz einer gültigen Charta ist Voraussetzung für die Teilnahme an Erasmus. Sie verpflichtet uns zur Förderung des Austauschs von Studierenden und Personal und bildet darüber hinaus den Qualitätsrahmen für alle Aktivitäten innerhalb des Erasmus-Programms. Die Erasmus-Charta für Studierende finden Sie hier.

Lesen Sie unser Erasmus Policy Statement hier.

Zero-Grant Förderung

Zero-Grant-Studierende erhalten einen studiengebührenfreien ERASMUS-Platz, jedoch keine Mobilitätsbeihilfe. Sollten die Mittel nicht für alle Erasmus-Teilnehmer_innen reichen, werden zuerst fristgerechte Bewerbungen bedient. Studierende, die sich nach der angegeben Frist beworben haben, erhalten evtl. zunächst keine Mobilitätsbeihilfe. Sofern dann zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen, können Zero-Grant-Austauschteilnehmer_innen rückwirkend den Mobilitätszuschuss erhalten, der dann genauso hoch wäre wie der der von Anfang an geförderten Studierenden. Restplatzbewerber_innen müssen sich daher im Klaren sein, dass sie entweder überhaupt nicht gefördert werden können (geringe Wahrscheinlichkeit) oder die Förderung erst während oder nach Abschluss des Erasmus-Auslandsstudiums erhalten (große Wahrscheinlichkeit).

 

 

Ja, die regulären Studiengebühren für die UE werden auch während Ihres Auslandssemesters/Praxissemesters erhoben. Bitte lesen Sie sich dazu bitte noch einmal gründlich Ihren Studienvertrag mit der UE durch.

Ja, es ist natürlich ebenfalls möglich anstatt eines Auslandsstudiums ein Praktikum im Ausland durchzuführen. Befragen Sie bitte das UE Service Center für weitere Informationen per Email oder nutzen die (derzeit noch digitalen) Sprechzeiten über virbela Open Campus. Das International Affairs Team gibt auch hierzu jedes Semester verschiedene Info Sessions, die Sie gern besuchen können. 

Jedes Semester erhalten Sie spezifische Informationen zum Bewerbungsprozess (inkl  Deadlines, Dokumenten, Voraussetzungen, etc.) Bitte achten Sie auf die Einladungen zu den Info Sessions des International Affairs Teams. 

Master-Studierende im Ausland

Im Rahmen Ihres Master Studiums absolvieren Sie eine International Experience, die aus ein bis zwei verschiedenen Bausteinen bestehen kann:

  • International Summer School
  • International Winter School
  • International Company Training
  • International Research Project
  • Study Abroad Semester

Während der International Experience erwerben Sie sprachliche, kulturelle und fachliche Kompetenzen von internationaler Relevanz im Rahmen einer akademischen Ausbildung an einer ausländischen Hochschule bzw. als on-the-job-Training. Kompetenzen, die Sie während der ersten beiden Semester Ihres Studiums erworben haben, werden so vertieft. Sie sammeln interkulturelle Erfahrungen und erschließen sich neue Perspektiven und Netzwerke.

Der Studiengang International Sport & Event Management bietet außerdem die Möglichkeit eines internationalen Komplementärabschlusses (degree completion) an der Real Madrid Graduate School (Madrid, Spanien).

Je nach Art des ausgewählten Bausteins, kann die International Experience nach dem ersten, zweiten oder dritten Semester absolviert werden. Eine Infoveranstaltung im ersten Semester informiert Sie detailliert über die Optionen.

Um einen internationalen Komplementärabschluss (degree completion) im Studiengang International Sport & Event Management zu erwerben, verbringen Studierende ein komplettes Semester an der Real Madrid Graduate School.

Um Ihren Auslandsaufenthalt im Rahmen eines Study Abroad Semesters finanziell zu unterstützen, gibt es mehrere Alternativen:

Auslands-BAföG

Das Auslands-Bafög steht wegen der höheren Aufwendungen im Ausland auch Studierenden offen, die kein reguläres BAföG erhalten. Der Antrag ist i.d.R. erst nach dem 2. Semester möglich und sollte mindestens 6 Monate vor dem geplanten Auslandssemester gestellt werden. Aufgrund langer Bearbeitungszeiten wird das Geld oft erst im Semester gezahlt.

Go EAST

Wer seinen Auslandsaufenthalt in Osteuropa verbringen möchte, kann sich bei Go EAST, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des DAAD und der Alexander von Humboldt-Stiftung, um ein Stipendium bewerben.

Vergeben werden u.a. Semester- und Jahresstipendien sowie Kurzstipendien für Abschlussarbeiten, Praktika und Sprachkurse in Ländern Mittel- und Osteuropas und der GUS.

Studienförderung Auslandssemester

Die Studienförderung Auslandssemester der Deutschen Bildung ist ein Bildungsfonds und bietet eine flexible Finanzierung für ein Auslandssemester. Der Mindestförderzeitraum beträgt vier Monate. Bis zu 1.000 Euro monatlich plus zusätzliche Einmalleistungen z. B. für Flugticket und Studiengebühren (insgesamt max. 25.000 Euro) können Studierende einer deutschen Hochschule erhalten, die für ein Semester im Ausland studieren.

Die Rückzahlung beginnt erst mit dem Start ins Berufsleben und hängt von der Höhe des Einkommens ab.

 

 

Eine Bewerbung für ein ERASMUS-Stipendium ist im Rahmen des Master Studiums leider nicht möglich.  

Das International Office berät Sie während Ihres ersten Semesters über die vielfältigen Optionen im Rahmen der International Experience und unterstützt Sie bei Ihrer Bewerbung für ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule.

Die Anmeldungen zu einer Master Summer / Winter School sind i.d.R. unkompliziert und erfolgen nach Rücksprache mit dem International Office sowie Ihrem Prodekan / Studiengangsleiter direkt durch den Studierenden.

Im Rahmen der International Experience ist es auch möglich, ein „normales“ Auslandssemester zu absolvieren. Gerne berät Sie dazu das International Office.

Weitere Informationen und eine Übersicht über die erfolgreich absolvierten Praktika unserer Studierenden stehen im Intranet zum Download bereit.​

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Auslandsaufenthalt!

 

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