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Start des Förderprojekts „5G Inklusion 4.0“ im Rahmen des Wettbewerbs 5G.NRW

2021-06-08

 

 

 

„Wie können digitale Assistenzsysteme (wie z.B. Virtual-Reality-Brillen) auf Basis von 5G-Vernetzungen Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in ihrer Arbeitswelt unterstützen?“ Dieser Frage geht die University of Europe for Applied Sciences (UE) gemeinsam mit den Projektpartnern, der Gesellschaft für Bildung und Beruf e.V. (Dortmund) und den Iserlohner Werkstätten gGmbH, im Rahmen des Förderprojekts „5G Inklusion 4.0“  nach.

 

Die wichtigsten Projektinformationen im Überblick:

  • Das Projekt „5G Inklusion 4.0“ ist eines von 13 ausgewählten Projekten, die vom Land NRW im Rahmen des Wettbewerbs 5G.NRW gefördert werden.
  • Im Rahmen eines sogenannten Test-beds werden in einer 5G Campusanwendung unterschiedliche Anwendungen entwickelt, erprobt und evaluiert.
  • Neben technischen Themen und Fragen der Akzeptanz sollen insbesondere die sinnvolle Einbindung von 5G basierten Assistenzsystemen in typische Tätigkeiten wie z.B. manuelle Montage, Metall- und Holzverarbeitung, Logistik, Pflege, Gastronomie, Garten- und Landschaftsbau, Verpackung und Kommissionierung erforscht werden.
  • Genutzt werden dafür digitale Assistenzsysteme, also z.B. Virtual-Reality-Brillen, die Arbeitsschritte erklären, während man sie ausführt.
  • Die Erkenntnisse, die aus dem Forschungsprojekt innerhalb eines 5G Campusnetzes auf dem Werksgelände der Iserlohner Werkstätten gewonnen werden, sollen zu einem späteren Zeitpunkt, wenn es ein flächendeckendes 5G Netz gibt, auf Außenarbeitsplätze übertragen werden.

Wir alle nutzen immer mehr digitale Technik, die uns den Alltag erleichtert und im Beruf unterstützt. Einen noch größeren Unterschied können intelligente Lösungen auf das Leben von Menschen machen, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung auf Barrieren in Alltag und Beruf stoßen. Nach Angaben der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) leben allein in der EU rund 80 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Menschen, die beispielsweise nicht sehen, hören oder sprechen können, in ihrer Fähigkeit zum Gehen beeinträchtigt oder sogar gänzlich bettlägerig sind. Kann die Digitalisierung ihnen neue Möglichkeiten der Teilhabe am Gesellschafts- und Arbeitsleben eröffnen?

Mit dem Förderprojekt „5G Inklusion 4.0“ wollen die Projektpartner University of Europe for Applied Sciences, Gesellschaft für Bildung und Beruf e.V. (Dortmund) und die Iserlohner Werkstätten gGmbH zeigen, wie sich Digitalisierung und 5G-Technologie positiv auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung auswirken kann.

Zum offiziellen Start des Förderprojekts „5G Inklusion 4.0“ möchten wir Sie herzlich zum Pressegespräch (inkl. Fototermin) einladen: 

WANN: Donnerstag, 10. Juni 2021 von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr

WO: Iserlohner Werkstätten gGmbH, Vödeweg 9, 58638 Iserlohn

WER: Prof. Dr. Iris Lorscheid, Prorektorin Forschung der University of Europe for Applied Sciences (UE) und Prof. Erich Behrend, Projektleiter, University of Europe for Applied Sciences

Vertreter von Bildung und Beruf e.V. (Dortmund) und den Iserlohner Werkstätten gGmbH

Anmeldung bitte bis zum 09.Juni 2021 per E-Mail an Jessica Barthel, Pressesprecherin University of Europe for Applied Sciences: presse@ue-germany.de

Wichtiger Hinweis: Vor Betreten des Geländes wird ein Corona-Test durchgeführt. Planen Sie hierfür bitte ca. 15 Minuten ein oder bringen Sie bitte einen „GGG-Nachweis“ (geimpft, genesen, getestet) mit.

Informationen zum Wettbewerb 5G.NRW

Haben Sie Fragen zur unseren Pressemitteilungen?

Bitte wenden Sie sich an Jessica Carolin Barthel-Jelkmann unter jessica.barthel@gusgermany.de

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