Wie überwinde ich eine Schreibblockade?

Du sitzt seit Ewigkeiten zu Hause vor deinem Laptop und starrst auf das weiße Word-Dokument? Doch egal, wie sehr du dich auch auf deine  Arbeit konzentrierst und versuchst einen Satz zu formulieren, es will dir einfach nicht gelingen. Dann kämpfst du gerade mit einer Schreibblockade. Wie du diese Blockade überwindest und dich wieder erfolgreich deiner Arbeit, erklären wir dir hier: 

Den Kopf frei bekommen

Oft kann man sich nicht auf eine Sache konzentrieren, wenn man gleichzeitig noch an andere Dinge denkt. Ob persönliche Angelegenheiten oder die Liste an Aufgaben, die auf dich warten: Es ist hilfreich, sich von diesen Gedanken zu befreien, um dich auf das zu fokussieren, woran du gerade arbeitest. 

Hier hilft es, die Punkte, die einen beschäftigen und vom produktiven Arbeiten abhalten, aufzuschreiben. So vergisst du wichtige „To Dos“ nicht und kannst dich auf das konzentrieren, was in diesem Moment wichtig ist. 

Frische Luft ist ebenfalls hilfreich, wenn du dich nicht konzentrieren kannst. Klappe deinen Laptop für eine Weile zu und erlaube dir eine Auszeit. Ein Spaziergang hilft dir dabei, später mit einem freien Kopf weiter arbeiten zu können. 

Stichpunkte machen

Wenn du nicht weißt, womit du bei deiner Aufgabe anfangen sollst, hilft es, wenn du dir erst einmal Stichpunkte und Notizen zu deinem Thema aufschreibst. Ein roter Faden ergibt sich meist von selbst, wenn du siehst, was für Informationen du zur Verfügung hast. 

Kategorisiere deine Stichpunkte sowie die Ansätze, die du unbedingt in deiner Arbeit unterbringen möchtest, und markiere deine Notizen nach Relevanz. So verschaffst du dir einen Überblick und kannst dann Schritt für Schritt deine Notizen abarbeiten und aus den aufgeschriebenen Stichpunkten zusammenhängende Sätze bilden. 

Inspiration kannst du dir auch in Texten anderer holen. Informiere dich online und ließ Artikel, die sich mit demselben Thema befassen. Ansätze und Anmerkungen anderer können dir dabei helfen, auf eigene Ideen zu kommen. Meistens fällt es dir danach schon viel leichter, mit deiner eigenen Arbeit zu beginnen.

Das Arbeitsumfeld 

Es gelingt dir nicht in jedem Arbeitsumfeld, kreativ und produktiv zu sein. Oft hilft es, wenn du dich möglichst nicht zu Hause aufhältst, um Facharbeiten, Hauaufgaben oder Ähnliches erfolgreich zu erarbeiten. Es ist wichtig, dass dich möglichst wenige äußere Faktoren ablenken. .

Wenn dein Smartphone oder dein Fernseher in Reichweite sind, ist deine Aufmerksamkeit nicht auf deine Arbeit gerichtet. Einfache Dinge, wie beispielsweise ein unaufgeräumtes Zimmer, wirken sich ebenfalls demotivierend auf dein Arbeitsverhalten aus.

Ebenfalls ist es häufig motivierend, andere Studierende neben dir zu haben, die sich auch mit ihrer Facharbeit beschäftigen oder lernen. 

Am wichtigsten ist es, dass du dich nicht unter Druck setzt. Manchmal dauert es eben ein wenig länger, einen guten Aufsatz zu schreiben.