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UE Stories: Niklas – Creative Space Explorer

Niklas hat an der University of Applied Sciences Europe (UE) seinen Bachelor in Fotografie absolviert.
Heute ist er Herausgeber seines eigenen Modemagazins „Hart“ und übernimmt in der Redaktion die Aufgaben des Creative Directors und Editorial Designers. Was als Hochschulprojekt an der UE begann, ist heute seine Lebensgrundlage.

„Wir sind als Studentenmagazin im 6. Semester gestartet – jetzt sind wir bei der dritten Ausgabe mit einer Auflage von 10.000 Stück und stehen zwischen den Special-Interest Magazinen am Bahnhof. Mittlerweile sind wir in 26 Ländern erhältlich!“

Durch das Studium den eigenen Horizont erweitern

Niklas kommt ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Österreich, wo er auch Mitglied im örtlichen Fotoclub war: „Dort hat man eine sehr klare Vorstellung davon, wie Fotos auszusehen haben. Im Studium habe ich dann einen wirklichen Realitätsclash erlebt.“ Das Studium hat seinen künstlerischen Horizont enorm erweitert: „Das Studium ist sehr vielfältig und total offen – man hat am Ende wirklich alles mal gemacht, von Fine Arts bis Produktfotografie. Dazu gibt es viele kulturelle Unterschiede zwischen den Studenten. Das macht die Projektarbeit immer wieder spannend und neu.“

Der Weg ist das Ziel

Über seine Studienzeit sagt er: „Mein Studium hat mich komplett verändert – ich habe gelernt, alles zu hinterfragen. Aber auch meinen eigenen Weg zu gehen. Dazu hat mich das Studium für viele Dinge begeistert, die vorher gar nicht auf meinem Radar waren.“ Neben seiner Tätigkeit als Herausgeber ist er weiterhin freiberuflicher Fotograf und Fashion Assistance in einer Modeagentur: „Wenn man mich fragt, wie ich meinen Beruf bezeichnen würde, wäre die Antwort wahrscheinlich Künstler.“

Gute Jobchancen trotz umkämpften Marktes

Niklas sagt, es gibt viele gute Fotografen, aber mindestens genauso viele Chancen: „Gerade im Raum Social Media entstehen zunehmend neue Jobs und die UE passt sich wunderbar an die Marktsituation an. Als Fotografie-Absolvent geht man hier bestens vorbereitet aus dem Studium und kann dazu gleich ein richtig breitgefächertes Portfolio vorweisen. Ich würde sagen, man ist deutlich besser aufgestellt als Leute, die den Beruf ausüben, ohne studiert zu haben.“

Fotografie studieren

Fotograf zu sein bedeutet mehr, als nur auf den Auslöser zu drücken. Die Auswahl der richtigen Kamera und der passenden Objektive für die jeweilige Aufnahme sind genauso bedeutend, wie ein Verständnis von Perspektiven und Beleuchtung, Fotografiehistorie und Designtheorie sowie der richtige Blick. Dazu kommt eine ganze Bandbreite an Drucktechniken („Printen“) und verschiedenen Kameramodellen. In Zeiten der Digitalisierung wird von Fotografen dazu erwartet, sich mit allerlei Tools zur Bildbearbeitung auszukennen und die verschiedensten Formate erstellen zu können – so ist der Beruf des Fotografen heute deutlich vielfältiger als noch vor einigen Jahren.

Von der Arbeit in einem Fotostudio über eine Beschäftigung in einem Verlag hin zu freiberuflichem Arbeiten ist das Berufsfeld so breitgefächert wie das Aufgabenspektrum. Spezialisierungen gibt es viele: Ob Natur-, Portrait- oder Veranstaltungsfotograf, ob Produktfotograf in der Werbung oder Künstler. Wer als Fotograf flexibel ist, dem stehen viele Türen offen.

Studierende an der University of Applied Sciences Europe lernen sowohl mit analogen wie digitalen Kameras umzugehen als auch das klassische Handwerk der Fotoentwicklung in der Dunkelkammer sowie das Printen. Dazu kommen Kurse in Cinematografie, Design, Bildbearbeitung, Komposition, Colorierung, Druck, Beleuchtung und Medienrecht. Das macht sie zu Allroundern, die in der Lage sind, erfolgreich in jeder Fotografiesparte Fuß zu fassen. Dank des internationalen Umfelds der Hochschule lässt sich der Bachelorstudiengang sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abschließen, der Masterstudiengang wird ausschließlich in englischer Sprache angeboten.

Wie Niklas‘ Story als Herausgeber seines eigenen Magazins begann und wie die University of Applied Sciences Europe ihn auf seinem Weg zum Creative Director unterstützte, erfährst du unter: www.ue-stories.com

 

UE Stories: Eva Lotta – Playful Game Changer

In unserem nächsten Beitrag von UE Stories dreht sich alles um Eva Lotta, der Playful Game Changerin. Heute arbeitet sie als Geschäftsstellenleiterin des Nachwuchszentrums beim Hamburger Fußballverein (HSV). Erfahre am Freitag, den 30. August 2019 alles zu ihrem Werdegang!

Von |2019-09-01T17:58:48+02:00August 16th, 2019|Absolventen, Berufseinstieg, Studienwahl, Studierende|