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Feierst du den Welt-Foto-Tag?

Du liebst es, zu fotografieren und bist ein Liebhaber ansprechender Bilder?
Dann wirst du ein großer Fan des Welt-Foto-Tags am 19. August sein. An diesem kuriosen Feiertag dreht sich alles um Fotos.

Was macht den Tag so besonders?

Beim Welt-Foto-Tag dreht sich alles um deine Passion und Liebe zum Fotografieren. Unserer Fotografie-Professorin Nina Röder vom Campus Hamburg kann man ihre Leidenschaft für die Fotografie quasi ansehen. Sie wurde als eine der Gewinnern des Lens Culture Exposure Award gekürt und zählt damit zu den besten zeitgenössischen Fotografinnen der Welt.
Du möchtest mit deinen Aufnahmen Eindruck hinterlassen? Dann hast du genau dieselbe Einstellung wie der Gründer des Welt-Foto-Tags Korske Ara. Er sagt, dass Fotografie die Macht habe, Geschichten zu erzählen, Generationen zu inspirieren und einen positiven Eindruck in der Welt hinterlassen kann.
Genau diese Motivation haben auch unsere Studis. Im November reisen sie nach Island, um dort die Kultur, Gesellschaft und Natur kennen zu lernen und fotografisch festzuhalten.

Am selben Tag ist der Welttag der humanitären Hilfe. Dieser wurde von der UNO gegründet, um Helfer im humanitären Dienst anzuerkennen, welche ihr Leben bei ihrer Arbeit riskieren. Auch der Gründer des Welt-Foto-Tags engagiert sich mit seiner Webseite woldphotoday.com und unterstützt wohltätige Zwecke. Jedes Jahr versuchen er und sein Team daher an diesem Tag, Spenden für eine gemeinnützige Organisation zu sammeln.
Das Thema Gemeinnützigkeit schließt auch Migration ein. Unser Professor für Fotografie Michael Danner hat sich seit 2008 mit dieser beschäftigt und beim Fotobookfestival in Kassel den ersten Preis für seine Arbeit gewonnen.

Geburtsstunde der Fotografie

Warum aber fällt der Welt-Foto-Tag auf den 19. August? Was macht dieses Datum so besonders?
Der Tag hat einen historischen Hintergrund für die Fotografie. Der französische Staat hat dem Erfinder Louis Jacques Mandé Daguerre am 19. August 1839 das Patent der Daguerreotypie abgekauft. Dies war die eigentliche Geburtsstunde der Fotografie, da der Staat kein Geld mit dem Patent verdienen wollte und es für jedermann zugänglich gemacht hat.

Unter der Daguerreotypie versteht man eine Fotografie, welche sich auf einer spiegelglatten Metalloberfläche befindet. Jede Daguerreotypie ist ein Unikat und kann nicht einfach dupliziert werden, wie es mit einem Negativ oder digital möglich ist.

Du möchtest mehr über das Fotografieren lernen und damit dein Geld verdienen? Dann informiere noch heute über ein Fotografie-Studium an der University of Applied Sciences Europe und sichere dir unser Infomaterial! Wir freuen uns auf deine Online-Bewerbung!

Von |2018-09-14T10:31:38+02:00August 17th, 2018|Absolventen, Schüler, Studienwahl, Studierende|