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Einstiegsgehälter in der Fotografie-Branche

Kreativität fließt durch deine Adern und du begeisterst dich für Bilder, Fotografie und deren Gestaltung?
Du strebst eine Karriere im Bereich Fotografie an? In unserem heutigen Beitrag stellen wir dir die Einstiegsgehälter im Fotografiesektor vor.

Ausbildung oder Studium?

Du schwankst zwischen einer Fotografie-Ausbildung und einem Foto-Studium?
Während deiner dreijährigen Ausbildung verdienst du noch recht wenig, was in einer Ausbildung aber nicht ungewöhnlich ist. Allerdings kannst du als Azubi zusätzliche Unterstützung vom Staat erhalten, wie beispielsweise Wohngeld. Im dritten Lehrjahr liegst du bei rund 490 Euro (ausbildung.de) im Monat und nach Ausbildungsabschluss liegen die ersten Gehälter durchschnittlich zwischen 1.470 und 2.200 Euro (ausbildung.de) brutto.
Mit einem Bachelorstudium in der Tasche kann dein Gehalt als Einsteiger jedoch schon bei rund 35.600 Euro (mystipendium.de) im Jahr liegen. Allein aus diesem Grund kann das Studium eine Überlegung wert sein.

Spezialisieren mit einem Master

In vielen kreativen Berufen kann es sinnvoll sein, dass du dich auf ein Themenfeld spezialisierst und dir zusätzliche Qualifikationen aneignest. Eine gute Möglichkeit dafür ist ein Masterstudium.
Besonders in der Fotobranche hast du mit einem Masterabschluss in Fotografie noch bessere Jobperspektiven. Deine Vertiefungsfelder im Studium zahlen sich bei deinem Einstiegsgehalt unter Umständen deutlich aus. Dieses kann dadurch bereits um 1000 Euro monatlich höher ausfallen.

Du bist noch auf der Suche nach einer passenden Hochschule für dein Masterstudium? An der University of Applied Sciences bieten wir dir zahlreiche Möglichkeiten, dein Wissen mit einem Master zu vertiefen. Hier kannst du dir das Infomaterial zu unseren Studiengängen downloaden.

Mit der Selbstständigkeit zum Erfolg

Du möchtest lieber die Zügel selbst in der Hand haben und dein eigenes Unternehmen oder eine Agentur gründen? Viele freiberufliche Fotografen arbeiten nach einem Tagessatz beziehungsweise auf Honorarbasis.
Die Höhe ist von deinem Auftrag abhängig. Arbeitest du als Presse- oder Reportagefotograf, sollte dein Mindesthonorar pro Tag bei 250 Euro (berufsfotografen.com) liegen. Als Hochzeitsfotograf dagegen bereits bei 500 und 1000 Euro (berufsfotografen.com) am Tag.
Den besten Tagessatz als Einsteiger verdienst du als Werbefotograf. In dieser Branche kannst du zwischen 700 und 1.500 Euro (berufsfotografen.com) am Tag schon als Einsteiger verlangen.
Die Höhe deines Tagessatzes richtet sich zudem nach deiner vorhandenen Technik, dem Zugang zu eigenem Studio und deinem professionellen Netzwerk aus Visagisten, Models und Stylisten.

 

Ein Bachelorstudium im Bereich Fotografie verschafft dir sowohl einen inhaltlichen Vorsprung gegenüber deinen Mitbewerbern, als auch ein höheres Einstiegsgehalt. Mit einem zusätzlichen Master kann dein Einstiegsgehalt sogar noch einmal ansteigen. Investiere daher in deine Weiterbildung und starte so in deinem Job oder in der Selbstständigkeit durch!

Du hast bereits deinen Abschluss in der Tasche und bist jetzt auf der Suche nach einem geeigneten Job für dich? Dann schau mal bei unserem Karriereportal JobTeaser vorbei. Dort findest du verschiedene Jobangebote oder informiere dich beim Career Center nach offenen Stellen.

Ausblick für Einstiegsgehälter im Bereich Film + Motion Design

Du liebst die kreative Kombination von Designentwicklungen und filmischen Elementen? Du studierst in den Bereichen Film, Animation oder Design und möchtest wissen, was du nach deinem Abschluss verdienen kannst?
In unserem nächsten Artikel der „Einstiegsgehälter“-Reihe stellen wir dir die Einstiegsgehälter von Berufen aus der Film + Motion Design Branche vor. Verpasse also nicht unseren nächsten Artikel am Freitag, 7. Juni 2019.

Für die zahlreichen Informationen zu den spezifischen Gehältern in der Fotografie-Branche, möchten wir uns bei unseren Professoren Katharina Mayer und Matthias Leupold bedanken.

Von |2019-05-22T16:31:28+02:00Mai 24th, 2019|Absolventen, Berufseinstieg, Karrieretipps, Studienwahl, Studierende|